Fulminanter Wahlkampfauftakt in Lengerich

9. August 2013 von Kai Brandebusemeyer

Wieder einmal sorgte der SPD-Bundestagskandidat Jürgen Coße für prominenten Polit-Besuch in seinem Heimatkreis. In Lengerich läutete der profilierte Chef der SPD-Linken Ralf Stegner die heiße Wahlkampfphase ein. Dass der schleswig-holsteinische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende von Ecken und Kanten nur so strotzt, bewies er ohne Umschweife während seiner feierlichen Antrittsrede. So ist es nicht verwunderlich, dass der Landespolitiker den Weg ins Tecklenburger Land auf sich genommen hat.
Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Björn Schilling und SPD-Kreisvorsitzender Coße blicken auf eine eher zufällige Begegnung nach einer Parteiveranstaltung zurück. Im Zug begegneten sich die Genossen und kamen anschließend ins Gespräch. Rasch wurde klar, dass diese Begegnung nicht die letzte bleiben sollte. Stegner versprach sich die Zeit zu nehmen sogar während des Bundestagswahlkampfes höchstpersönlich vorbeizukommen, um seinen langjährigen Parteifreund Coße zu unterstützen. Ein Mann, ein Wort.
Mit Lob sparte die „Mensch gewordene Kante“ nicht. Der „rote Rambo“ machte seinem Namen alle Ehre. Fünf präzise Gründe nannte er, weshalb die Bevölkerung der Sozialdemokratie ihr Vertrauen aussprechen muss. Der wichtigste sei die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von mindestens 8,50€. Das verabschiedete SPD-Bundestagswahlprogramm bezeichnete er als „genial“.
Vergleiche zieht er auch zur Kieler Landespolitik. Die Konstellation Steinbrück-Wiesehügel ähnele der des Ministerpräsident Albig und Stegner selbst. Somit müsse die SPD-Basis mobilisiert werden, damit Rot-Grün nicht nur in NRW, Schleswig-Holstein und vielen anderen Ländern, sondern auch auf Bundesebene wieder Realität werde.
Die rund 100 Sozialdemokraten blicken auf einen erfolgreichen Wahlkampfauftritt Stegners zurück. Motiviert und bereit zeigen sich alle Ortsvereine des Kreises Steinfurt für den Wahlsieg am 22. September. Schilling griff die positive Stimmung des Abends auf: „Ich möchte am 23. September auf unseren Wahlsieg anstoßen. Auf Jürgen, auf Peer und auf Rot-Grün.“
Fulminanter Wahlkampfauftakt in Lengerich Wieder einmal sorgte der SPD-Bundestagskandidat Jürgen Coße für prominenten Polit-Besuch in seinem Heimatkreis. In Lengerich läutete der profilierte Chef der SPD-Linken Ralf Stegner die heiße Wahlkampfphase ein. Dass der schleswig-holsteinische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende von Ecken und Kanten nur so strotzt, bewies er ohne Umschweife während seiner feierlichen Antrittsrede. So ist es nicht verwunderlich, dass der Landespolitiker den Weg ins Tecklenburger Land auf sich genommen hat. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Björn Schilling und SPD-Kreisvorsitzender Coße blicken auf eine eher zufällige Begegnung nach einer Parteiveranstaltung zurück. Im Zug begegneten sich die Genossen und kamen anschließend ins Gespräch. Rasch wurde klar, dass diese Begegnung nicht die letzte bleiben sollte. Stegner versprach sich die Zeit zu nehmen sogar während des Bundestagswahlkampfes höchstpersönlich vorbeizukommen, um seinen langjährigen Parteifreund Coße zu unterstützen. Ein Mann, ein Wort. Mit Lob sparte die „Mensch gewordene Kante“ nicht. Der „rote Rambo“ machte seinem Namen alle Ehre. Fünf präzise Gründe nannte er, weshalb die Bevölkerung der Sozialdemokratie ihr Vertrauen aussprechen muss. Der wichtigste sei die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von mindestens 8,50€. Das verabschiedete SPD-Bundestagswahlprogramm bezeichnete er als „genial“. Vergleiche zieht er auch zur Kieler Landespolitik. Die Konstellation Steinbrück-Wiesehügel ähnele der des Ministerpräsident Albig und Stegner selbst. Somit müsse die SPD-Basis mobilisiert werden, damit Rot-Grün nicht nur in NRW, Schleswig-Holstein und vielen anderen Ländern, sondern auch auf Bundesebene wieder Realität werde. Die rund 100 Sozialdemokraten blicken auf einen erfolgreichen Wahlkampfauftritt Stegners zurück. Motiviert und bereit zeigen sich alle Ortsvereine des Kreises Steinfurt für den Wahlsieg am 22. September. Schilling griff die positive Stimmung des Abends auf: „Ich möchte am 23. September auf unseren Wahlsieg anstoßen. Auf Jürgen, auf Peer und auf Rot-Grün.“