Fairtrade-Siegel soll beantragt werden

18. März 2014 von Kai Brandebusemeyer

Ibbenbüren. Bald ist es endlich soweit: Die Lenkgruppe Fairtrade-Town Ibbenbüren wird den offiziellen Antrag auf das Fairtrade-Siegel in Ibbenbüren stellen. Es sind genug Geschäfte und Betriebe aufgelistet, dass die Stadt einen Antrag stellen kann. Am Mittwoch, den 26. März trifft sich aus diesem Grund die Lenkgruppe erneut um 17:00 Uhr in der FaBi Ibbenbüren, um im Rahmen der nächsten Fairen Wochen 2014 ein Projekt für die Siegel-Verleihung zu entwerfen und zu initiieren. Interessierte sind wie immer herzlich eingeladen.

 

Jusos besuchen Bergwerk Ibbenbüren

22. Februar 2014 von Kai Brandebusemeyer

Ibbenbüren. Die Jusos Kreis Steinfurt haben am letzten Mittwoch, den 12. Februar an einer Grubenfahrt ins Bergwerk RAG Anthrazit Ibbenbüren teilgenommen. Dabei erlebte der SPD-Nachwuchs nicht nur, wie schweißtreibend Arbeit unter Tage ist, sondern auch, mit welchen Sorgen die Kumpels nun dem Jahr 2018 entgegensehen, das das Ende für den Steinkohlebergbau in Deutschland bringen wird: „Hier wird viel Innovation rücksichtslos und für immer weggeworfen.“

Tatsächlich ist eine eventuelle Wieder-Inbetriebnahme oder auch eine Weiterführung des Bergbaus nicht nur politisch unwahrscheinlich, sondern inzwischen aufgrund des Fachkräftemangels, der hohen Kosten, der Umweltbestimmungen und nicht zuletzt wegen Mutter Natur selbst völlig ausgeschlossen, wie die Jusos am Mittwoch erfahren mussten. Knapp zwei Stunden wurden die Jusos in 1215 Metern Tiefe durch die Schächte geführt, vorbei an ratternden Förderbändern, Grubenbahnen, Luftleitungen und schweren technischen Geräten, geschützt einzig und allein durch eine Stahlbeton-Konstruktion, die Gas, Wasser und tausende Tonnen Gestein und Geröll zurückhält. Die Luft im Tunnelvortrieb ist staubig, es herrschen 38 Grad Celsius und die schweren Bergbaumaschinen machen einen ohrenbetäubenden Lärm. Fakt ist, dass ohne regelmäßige Wartung kein einziger Stollen, kein einziger Tunnel und kein einziger Schacht diesen Kräften lange standhalten kann. „Die Politik denkt, dass wenn wir mal wieder in Zukunft die Kohle brauchen sollten, wir die ganze Zeche wieder schnell zum Laufen kriegen. – Falsch gedacht.“, resümiert ein Bergmann. Auch viel Innovationskraft gehe verloren, ist das Bergwerk doch voll von High-Tech-Instrumenten, zum Teil sogar direkt in Ibbenbüren entwickelt. Spitzhacken gibt es schließlich keine mehr, dafür Computer und gigantische mechanische Kohlehobel.

Gerade deshalb möchten sich die Jusos wenigstens für den Erhalt des angeschlossenen Ausbildungszentrums einsetzen, das nicht nur einer der größten Ausbildungsbetriebe in der ganzen Region ist, sondern noch einen großen Teil der Technologie aus dem Bergbau für andere Unternehmen im Tecklenburger Land erhalten kann: „Es geht nicht nur um den Erhalt einer langen Ibbenbürener Tradition, sondern um Arbeitsplätze und die Existenzgrundlage hunderter junger Menschen in der Region.“

Mitgliederversammlung der Jusos Kreis Steinfurt

15. Januar 2014 von Kai Brandebusemeyer

Liebe Jusos im Kreis Steinfurt,

euer Kreisvorstand lädt euch hiermit alle herzlich zur

ordentlichen Mitgliederversammlung der Jusos Kreis Steinfurt
am Samstag, den 22. Februar 2014 um 14:00 Uhr
im Flughafen Münster/Osnabrück, Airportallee 1, 48268 Greven

ein. Die Mitgliederversammlung ist das höchste beschlussfassende Gremium der Jusos im Kreis Steinfurt und wählt u.a. den Kreisvorstand sowie die Delegierten der höheren Gremien.

Ihr dürftet in den nächsten Tagen via E-Mail oder Post die entsprechenden Unterlagen samt Vorschlägen für die Tages- und Geschäftsordnung von uns erhalten. Anträge, die der Mitgliederversammlung zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden sollen, können uns entsprechend dem beiliegenden Formular bis zum 10.02.2014 per E-Mail übersandt werden. Innerhalb dieser Frist eingehende Anträge werden allen Mitgliedern zentral per Post oder E-Mail zugestellt, außerhalb der Frist eingehende Anträge werden wie Initiativanträge behandelt.

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung müssen die folgenden Positionen neu gewählt werden:

– Nachwahl eines Beisitzers / einer Beisitzerin für den Juso-Kreisvorstand
– 3 Delegierte für die Landeskonferenz der NRW-Jusos und deren Ersatzdelegierte
– 2 Vertreter/innen für den Landesausschuss der NRW-Jusos und ihre Stellvertreter/innen
– Nominierungen für den Juso-Bundeskongress

Kandidaturen und Personalvorschläge können bei uns per E-Mail oder auch noch am Tage der Mitgliederversammlung bis 14:30 Uhr beim Tagungspräsidium eingereicht werden.

Vor Beginn der Mitgliederversammlung findet zudem bereits um 12:00 Uhr an selber Stelle ein „PoliTisch“ zur Lage des Flughafens Münster-Osnabrück (FMO) statt, zu dem ebenfalls alle interessierten Mitglieder herzlich eingeladen sind. Der Geschäftsführer des FMO, Prof. Gerd Stöwer, wird eingangs einen Vortrag über die aktuelle Situation des Airports halten. Anschließend haben wir die Möglichkeit mit ihm zu diskutieren. Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt.

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen!

Jusos laden zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht

5. November 2013 von Kai Brandebusemeyer

Ibbenbüren. Wir Jusos halten am 9. November 2013 wie jedes Jahr ein Gedenken an die zahllosen Opfer der Judenverfolgung in Deutschland ab. Dieses Jahr wird uns Dr. Marlene Klatt begleiten und über die Geschehnisse in Ibbenbüren zur Zeit des Nationalsozialismus referieren. – Denn auch in Ibbenbüren wurden jahrelang jüdische MitbürgerInnen sozial ausgegrenzt und drangsaliert, was schließlich am 9. November 1938 in der Pogromnacht gipfelte und zur Verschleppung und Ermordung zahlloser Menschen führte. Die Veranstaltung beginnt am 9. November um 17:00 Uhr in der Synagogenstraße vor dem Altenpflegeheim.

Fairer Handel muss glaubwürdig sein.

4. Oktober 2013 von Kai Brandebusemeyer

Ibbenbüren. Die Jusos Ibbenbüren haben sich am vergangenen Montag mit dem Ibbenbürener Eine-Welt-Laden getroffen um die Chancen und Risiken des “Fairtrade”-Siegels für Ibbenbüren und auch für den Laden selbst auszudiskutieren. Wir bleiben bei unserem Statement: Wenn Ibbenbüren das Siegel erhält, dann müssen die lokalen Unternehmen, Geschäfte und Lokale an erster Stelle stehen, es muss zu ihrem Nutzen erworben werden. Denn nur über Geschäfte, die an einem guten sozialen, ökologischen und nachhaltigen Zusammenhalt in Ibbenbüren interessiert sind, kann das von uns angestrebte Umdenken der Menschen zu einem bewussteren Konsum erreicht werden. Es geht nicht, dass sich große Unternehmen, Geschäftsketten, die übrigens teils nicht mal in Deutschland ihre Angestellten würdig bezahlen, sich nicht in unsere Liste einmogeln ohne unsere tatsächlichen Ziele zu teilen. Es geht uns um die Nähe der Unternehmen zum Bürger, nur so kann Transparenz beim Konsum durchgesetzt werden. Diese Nähe repräsentieren viele große Unternehmen nicht, sie hebeln teils auch den Gedanken des fairen Handels aus, wenn sie mit günstigeren “Fairtrade”-Siegel-Produkten die kleinen Geschäfte wie den Eine-Welt-Laden existentiell bedrohen. Diese großen Unternehmen ziehen Profit aus Fairtrade-Produkten. Sinn und Zweck des fairen Handels ist jedoch das menschenwürdige Leben, die menschenwürdig bezahlte Arbeit der vielen kleinen Bauern und Landwirte in den Entwicklungsländern. Der Eine-Welt-Laden verkörpert dieses Ziel wie kein zweites Geschäft. Vertrauen in das Siegel kann es nur geben, wenn man sich auch auf das  Unternehmen verlassen kann, das solche Produkte hier in Ibbenbüren vertreibt. Was liegt da näher als unsere lokalen Geschäfte?

3. September 2013 von Kai Brandebusemeyer

http://www.spd-ibbenbueren.de/wp-content/uploads/2013/08/2013-08-28-Anzeige-Hannelore-Kraft.jpg

Natürlich auch mit von der Partie:

Jürgen Coße, unser Bundestagskandidat, und last but not

least wir Jusos. Wir freuen uns auf euer Erscheinen und eure Fragen!

 

2 ½ Stunden Leidenschaft in allen Bereichen

20. August 2013 von Kai Brandebusemeyer

Ingrid Arndt-Brauer (MdB) diskutierte mit Jusos

Saerbeck. Fast kein politisches Thema wurde ausgelassen, als Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer am Donnerstag in Saerbeck mit Jusos aus dem Kreis Steinfurt diskutierte. Arndt-Brauer erklärte zunächst ihr Abstimmungsverhalten zu den Griechenlandpaketen und kritisierte vor allem die zu harten und kontraproduktiven Bedingungen, die der griechischen Wirtschaft weiter zugesetzt hätten. „In ganz Europa laufen heute die falschen Dinge“, kritisiert sie. Das Thema Geld blieb über den ganzen Abend dominant, vor allem als es um die stark beanspruchten Staatsfinanzen ging. Arndt-Brauer verteidigte die moderaten Steuererhöhungen für Besserverdienende, die im SPD-Wahlprogramm vorgesehen sind. Um mehr Geld für marode Schulen und bröckelnde Straßen und Brücken zu haben, aber auch um die Verschuldung einzudämmen, seien diese unumgänglich. „Wir dürfen nicht dauernd unseren Kindern die Schulden zurücklassen“, so die Bundestagsabgeordnete. Deswegen sollen für zusätzliches Geld auch Steueroasen trocken gelegt werden und Schlupflöcher in den Gesetzten gestopft werden. „Wir müssen verhindern, dass die, die viel Geld haben, sich arm rechnen“, bekräftigt Arndt-Brauer. Auch umweltschädliche Subventionen und Förderung von energieintensiven Unternehmen, die gar nicht im globalen Wettbewerb stehen, sähe sie gerne gestrichen. Und so wurden auch die Themen Rente, Bürgerversicherung und Kommunalfinanzen stets unter dem Eindruck knapper Kassen debattiert. „Viele Menschen haben im Alter ein hohes Armutsrisiko“, warnt die Abgeordnete. Am Ende blickten alle Teilnehmer auf intensive und mit Leidenschaft geführte Debatten zurück.

Fulminanter Wahlkampfauftakt in Lengerich

9. August 2013 von Kai Brandebusemeyer

Wieder einmal sorgte der SPD-Bundestagskandidat Jürgen Coße für prominenten Polit-Besuch in seinem Heimatkreis. In Lengerich läutete der profilierte Chef der SPD-Linken Ralf Stegner die heiße Wahlkampfphase ein. Dass der schleswig-holsteinische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende von Ecken und Kanten nur so strotzt, bewies er ohne Umschweife während seiner feierlichen Antrittsrede. So ist es nicht verwunderlich, dass der Landespolitiker den Weg ins Tecklenburger Land auf sich genommen hat.
Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Björn Schilling und SPD-Kreisvorsitzender Coße blicken auf eine eher zufällige Begegnung nach einer Parteiveranstaltung zurück. Im Zug begegneten sich die Genossen und kamen anschließend ins Gespräch. Rasch wurde klar, dass diese Begegnung nicht die letzte bleiben sollte. Stegner versprach sich die Zeit zu nehmen sogar während des Bundestagswahlkampfes höchstpersönlich vorbeizukommen, um seinen langjährigen Parteifreund Coße zu unterstützen. Ein Mann, ein Wort.
Mit Lob sparte die „Mensch gewordene Kante“ nicht. Der „rote Rambo“ machte seinem Namen alle Ehre. Fünf präzise Gründe nannte er, weshalb die Bevölkerung der Sozialdemokratie ihr Vertrauen aussprechen muss. Der wichtigste sei die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von mindestens 8,50€. Das verabschiedete SPD-Bundestagswahlprogramm bezeichnete er als „genial“.
Vergleiche zieht er auch zur Kieler Landespolitik. Die Konstellation Steinbrück-Wiesehügel ähnele der des Ministerpräsident Albig und Stegner selbst. Somit müsse die SPD-Basis mobilisiert werden, damit Rot-Grün nicht nur in NRW, Schleswig-Holstein und vielen anderen Ländern, sondern auch auf Bundesebene wieder Realität werde.
Die rund 100 Sozialdemokraten blicken auf einen erfolgreichen Wahlkampfauftritt Stegners zurück. Motiviert und bereit zeigen sich alle Ortsvereine des Kreises Steinfurt für den Wahlsieg am 22. September. Schilling griff die positive Stimmung des Abends auf: „Ich möchte am 23. September auf unseren Wahlsieg anstoßen. Auf Jürgen, auf Peer und auf Rot-Grün.“
Fulminanter Wahlkampfauftakt in Lengerich Wieder einmal sorgte der SPD-Bundestagskandidat Jürgen Coße für prominenten Polit-Besuch in seinem Heimatkreis. In Lengerich läutete der profilierte Chef der SPD-Linken Ralf Stegner die heiße Wahlkampfphase ein. Dass der schleswig-holsteinische SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende von Ecken und Kanten nur so strotzt, bewies er ohne Umschweife während seiner feierlichen Antrittsrede. So ist es nicht verwunderlich, dass der Landespolitiker den Weg ins Tecklenburger Land auf sich genommen hat. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Björn Schilling und SPD-Kreisvorsitzender Coße blicken auf eine eher zufällige Begegnung nach einer Parteiveranstaltung zurück. Im Zug begegneten sich die Genossen und kamen anschließend ins Gespräch. Rasch wurde klar, dass diese Begegnung nicht die letzte bleiben sollte. Stegner versprach sich die Zeit zu nehmen sogar während des Bundestagswahlkampfes höchstpersönlich vorbeizukommen, um seinen langjährigen Parteifreund Coße zu unterstützen. Ein Mann, ein Wort. Mit Lob sparte die „Mensch gewordene Kante“ nicht. Der „rote Rambo“ machte seinem Namen alle Ehre. Fünf präzise Gründe nannte er, weshalb die Bevölkerung der Sozialdemokratie ihr Vertrauen aussprechen muss. Der wichtigste sei die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von mindestens 8,50€. Das verabschiedete SPD-Bundestagswahlprogramm bezeichnete er als „genial“. Vergleiche zieht er auch zur Kieler Landespolitik. Die Konstellation Steinbrück-Wiesehügel ähnele der des Ministerpräsident Albig und Stegner selbst. Somit müsse die SPD-Basis mobilisiert werden, damit Rot-Grün nicht nur in NRW, Schleswig-Holstein und vielen anderen Ländern, sondern auch auf Bundesebene wieder Realität werde. Die rund 100 Sozialdemokraten blicken auf einen erfolgreichen Wahlkampfauftritt Stegners zurück. Motiviert und bereit zeigen sich alle Ortsvereine des Kreises Steinfurt für den Wahlsieg am 22. September. Schilling griff die positive Stimmung des Abends auf: „Ich möchte am 23. September auf unseren Wahlsieg anstoßen. Auf Jürgen, auf Peer und auf Rot-Grün.“

30. Juli 2013 von Kai Brandebusemeyer

Ein peinliches Zeugnis von mangelndem sozialen Pflichtbewusstsein

19. Juli 2013 von Kai Brandebusemeyer

Ibbenbüren. In einem Beitrag zur „Lokalzeit“ im WDR wurde vor kurzem darüber berichtet, wie Ratsmitglieder der Stadt Ibbenbüren auf Nachfrage beim Kraftwerksbetreiber RWE feststellten, dass der Konzern in diesem Jahr keinen einzigen Euro Gewerbesteuer für das Ibbenbürener Kraftwerk an die Stadt zahlen wird. Wir als Jusos in Ibbenbüren verstehen diese Firmenpolitik der RWE als Eingeständnis einer asozialen Haltung. Dass diese Handlung nach dem aktuellen Steuerrecht absolut legal ist, grenzt für uns an einen Skandal. Denn tatsächlich ist Ibbenbüren darauf angewiesen, dass ansässige Unternehmen regelmäßig Steuern zahlen. Nur so können das örtliche Bildungsangebot, kulturelle Institutionen und ein ansprechendes Wohnumfeld für jeden Bürger aufrecht erhalten werden. Nur so kann Ibbenbüren irgendwann ohne ein Haushaltsdefizit und Kreditaufnahme auskommen, nur so kann Ibbenbüren das Wegfallen des Bergbaustandortes ohne Beeinträchtigungen kompensieren. Die meisten Ibbenbürener Unternehmen undPrivatleute halten, – obwohl finanziell weit weniger gewichtig, – eben jenes Gebot des sozial verantwortungsbewussten Handelns ein. Nur RWE als mit Abstand größtes, gewinnträchtigstes und finanziell gewichtigstes Unternehmen zahlt nicht – das ist völlig ungerecht und inakzeptabel. Das zeugt davon, dass man sich bei RWE über eine verantwortungsbewusste Gesellschaft lustig macht und über jeden anderen Unternehmer und jeden anderen Bürger, der sich aus Pflichtbewusstsein dazu anhält, nicht nur an seinen eigenen Gewinn zu denken. RWE lebt die Gesellschaft vor, in der weder wir als Jusos noch irgendein anderer Bürger mit Moralempfinden jemals leben wollte. Zwar hat eine Kommune wenig Einfluss auf das geltende Steuerrecht, sie darf einen solchen Fall jedoch nicht kommentarlos hinnehmen. Es gilt jetzt, das einzufordern, was Ibbenbüren als Träger von Gemeinwohl, Lebensqualität und Recht zustehen muss.